Eugling, Max

Eugling Max, Hygieniker. * Feldkirch, 1. 1. 1880; † Wien, 23. 6. 1950.

Stud. an den Univ. Innsbruck und Graz Physik und Chemie. 1904 Dr.phil., 1907 Dr.med. und Ass. am Hygien. Institut Wien, 1914–18 Kmdt. des Epidemielaboratoriums n.l, zuletzt Chef der Salubritätskomm. der 10. Armee in Trient, 1920 Priv. Doz. für Hygiene, 1923 tit. ao. Prof., 1928 ao. Prof., 1937 Vorstand des Hygiene-Inst. der Univ. Wien. E. erwarb sich große Verdienste um die Malariabekämpfung während des ersten Weltkrieges und um die Entwicklung einer neuen, für die Beurteilung der Verunreinigungsgefahr von Quellwässern entscheidenden, besonders leistungsfähigen Methode zur Prüfung der Filterwirkung des Bodens.


Literatur: Feierl. Inauguration, 1950/51; Wr. klin. Wochenschrift, 1950, S. 728; Fischer 1, S. 378.
Referenz: ÖBL 1815-1950, Bd. 1 (Lfg. 3, 1956), S. 273

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  • geboren in > Feldkirch
  • gestorben in > Wien